Ihr Lieben,
heute möchte ich Euch meine erste Nylon-Novelle vorstellen, die Anfang Mai im Dotbooks-Verlag erschienen ist. ( http://www.dotbooks.de/blog/2013/05/13/unser-buch-der-woche )
Ihr Lieben,
heute möchte ich Euch meine erste Nylon-Novelle vorstellen, die Anfang Mai im Dotbooks-Verlag erschienen ist. ( http://www.dotbooks.de/blog/2013/05/13/unser-buch-der-woche )
Erinnert Ihr Euch noch? Ich habe unlängst in einem meiner Blogbeiträge gejammert, dass auf den meisten SM-Playpartys hauptsächlich dominante Männer mit ihren barbusigen O-Sklavinnen herumrennen und mir dabei als aktive Dame ein bisschen die Anwesenheit Gleichgesinnter fehlt. Da musste dringend mal ein bisschen Abwechslung her.
Warum gibt es bei „normalen“ Pornofilmen keine Männer-benutzenden Frauen?
Die Sache mit der „O“
Warum gibt es in der SM-Szene so viele devote Frauen?
Wie halten es Domina-Gänger nur aus, bei so viel gespielter Herr(innen)lichkeit?
Jetzt tue ich also doch. Ich wollte es nicht, aber es lässt sich wohl nicht vermeiden. Gestern habe ich mir also “50 Shades of Grey” geholt und mich damit nackt ins Bett gelegt. Kann ja nicht schaden, wenn man schon mal vorbereitet ist, denn das Buch soll ja wahnsinnig geil sein.
Was haben “50 Shades of Grey”, “Fanny Hill”, “Brave New World”, Lolita” und ein Buch über schwule Pinguine gemeinsam?
Richtig. Sie erregen oder erregten die Gemüter unser aller Vorbild-Natiom derart, dass sie auf dem Index landen oder landeten. Bis auf den Bibliotheks-Index von Wisconsin und Giorgia und vorläufig auch Florida hat es “Shades of Grey” nun also auch geschafft, was dem Verlag natürlich nur Recht sein kann.
Was läuft eigentlich bei Feminisierungsspielen ab?
Wenn ich heute darüber nachdenke, was ich in meiner Zeit als Domina mit Männern angestellt habe, die zur „Frau“ erzogen werden wollten, schäme ich mich ein bisschen vor mir selbst. Wenn ich darüber nachdenke, welcher Mechanismen ich mich bedient habe, aber auch welche Wünsche diese Männer hatten, dann geht mir ein Licht auf, aber das macht mich nicht froh. Aber gut, ich weiß nicht, wie viele Dominas sich wirklich mit der Problematik von Geschlecht auseinandersetzen, wenn sie einen Gast haben, der gerne Damenwäsche trägt.
Eine altgediente Domina hat mal gesagt: Dominas sind das Öl im Getriebe der Gesellschaft.
Hat der weltweite Siegeszug von James` Buch tatsächlich für mehr Toleranz gegenüber Menschen mit sadomasochistischen Neigungen geführt?